Bist zur 16. Woche soll man dem Hund soviel wie möglich zeigen, haben wir gelernt. Überall wo er sich später mal wohlfühlen soll, sollte man in der Zeit gewesen sein. Pferde und Ziegen werden wir zwar nicht ständig um uns haben, aber auch vor ihnen sollte er keine Angst haben oder sie gar anbellen. Daher haben wir ihn heute mit beidem Bekanntschaft machen lassen. Die Ziegen hat er sich kurz angesehen, aber beschlossen das das spielen mit dem Rotweiler in seiner Nähe viel spaßiger ist. Das Pferd hingegen war im sichtlich suspekt. Aber er wollte weder abhauen noch hat er gebellt. Er hat sich das große Tier einfach angeschaut und als Frauchen es anfing zu streicheln war die Welt auch für ihn in Ordnung.

Zu Belohnung haben wir uns eine flache Stelle an einem Fluss ausgeguckt und er durfte sich dort austoben. Noch geht er nicht schwimmen, aber das Wasser macht ihm sichtlich Spaß.

Das erste Mal an einem Fluss.

 

Nach dem Toben ist nun auf einmal die Hundebox ein willkommener Ort, um erst mal ab zu spannen. Wer jedoch meint, mit so viel Action würde man Einstein für den Rest des Tages schachmatt setzen, hat die Rechnung ohne den kleinen Professor gemacht. Zwei Stunden ausruhen und schon war er wieder startklar für die nächste Tobestunde. Einstein ist wirklich ein unglaubliches Energiebündel.

Nach dem Toben erst mal entspannen! Zumindest für kurze Zeit.

Join the discussion One Comment

  • Jutta Krieschebuc sagt:

    Gell? Man wusste gar nicht mehr, wie die Welt als Kind war .

    Mir Hund sieht man die Welt wieder wie ein Kind – alles ist aufregend und man geht selber irgendwohin, nur damit der Wauzi Spaß hat .

    Sehr sehr gesunder Zwang vom Schreibtisch wegzukommen .

    Bestimmt habt Ihr schon lange nicht mehr so viel Doass gehabt und auch Anstrengung wie in den letzten beiden Wochen.

    Gut für Euch 👍