Im Terminkalender kommen zwei Einträge bedrohlich näher: Hotelübernachtungen!

Gebucht hatten wir sie zu einer Zeit, als wir von Einstein noch nichts wussten. Zufällig hatten wir Glück bei der Buchung: Die Hotels erlauben Haustiere. Da wir Einstein nach so kurzer Zeit noch nicht außer Haus in eine Hundepension geben wollen, ist der Plan: Hier wird Einstein abends zum ersten mal ein paar Minuten allein sein – außerhalb der heimischen vier Wände. Im Hotel!

Unser kleiner Professor ist nach wie vor ziemlich unberechenbar. Ob er das lammzahm oder wolfsheulend durchstehen wird? Ein Glücksspiel! Also war unser Plan, ein Babyphone anzuschaffen und in der Nähe zu sein, zum Beispiel in der Hotelbar. Sollte er in den Radau-Modus verfallen, könnte einer von uns innerhalb von wenigen Momenten in seiner Nähe sein.

Die App „Hundemonitor“ gibt Auskunft über den aktuellen Krawallstatus des Hundes

 

Freunde von uns gaben uns die Empfehlung: Nehmt kein Babyphone, denn da seit Ihr immer von Wanddicken abhängig, habt teilweise keinen Empfang. Die Empfehlung: Nehmt ein altes Tablet, richtet es auf den Hund und installiert die App „Hundemonitor„. Damit lässt sich der kleine Forscher per Video und Audio überwachen, solange Frauchen und Herrchen online sind.

Original & Fälschung: Einstein per Liveübertragung

 

Hier laufen gerade die ersten Versuche mit dieser Software. Das klappt überraschen gut! Ich habe mich heute schon mehrfach dabei ertappt, nicht den Hund anzuschauen (der neben mir liegt), sondern sein Livebild auf dem Smartphone…

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  • Jutta Krieschebuc sagt:

    Ist ja klasse – die App kennen wir gar nicht – toll was wir auf dem Blog lernen – Wird gleich mal eingesetzt 👍