Einstein ist ein Portugiesischer Wasserhund. Da ist Wasser im Namen. Und alles was mit Wasser zu tun hat, macht ihm auch viel Spaß. Vom Bach bis zur Pfütze. Dementsprechend nass kommt er von seinen Abenteuern manchmal auch zurück.

Was dann kommt, ist derzeit jedoch eher Krampf als Spaß: Das Abtrocknen. Jeden Stofffetzen identifiziert unser Forscher augenblicklich als Beute und Spielzeug. kaum erblickt, kann die Jagd und das Spiel beginnen. An ein Abtrocknen ist dabei kaum zu denken.

Dass Abtrocknen dennoch geht, haben uns unsere Hundetrainer beim letzten Besuch deutlich gemacht: Einmal zu Anfang eine klare Ansage, dann ernst bleiben – und schon klappt es auch mit dem Frottee. Ansporn genug für uns, das immer wieder zu probieren. So auch neulich, als Einstein pottdreckig ins Haus kam und erst mal unter die Brause musste. Die Erfolge beim anschließenden Abtrocknen waren, … sagen wir mal Ausbaufähig. Aber man braucht ja auch noch Ziele im Leben.

Der Schein trügt – das Handtuch wird selten so friedlich akzeptiert wie hier in der Dusche