Einstein ist nach wie vor unter Drogen. Sobald Frauchen oder Herrchen in seine Nähe kommen, ist er wie kurzgeschlossen und will auf der Stelle spielen. Kommen wir in den Raum, in dem er sich gerade befindet, sucht er sofort hektisch nach dem nächsten verfügbaren Spielzeug in der Nähe, um es anzuschleppen. „Du willst doch sicher auch damit spielen?“ spricht es dann aus seinen Augen.

Auf der abendlichen Wanderstecke gibt es einen längeren Weg zwischen Feldern, fern von Zivilisation und Straßenverkehr. Da die Felder momentan abgeerntet sind, lasse ich den Professor dort von der Leine. Und dann geht die Luzi durch die Decke. Er fetzt mit maximalem Schub durch Wald und Flur und zieht Hochgeschwindigkeitskreise. Er hat dabei sichtlich Spaß.

Ist der Freilauf zu ende, muss man sich etwas Mühe geben und Einstein über ein Leckerli locken. Sonst bekommt man ihn nicht wieder an die Leine. Das Kommando „Hier!“ versagt in solchen Situationen noch kläglich. Immerhin: Das Kommando „Leckerli!“ funktioniert.

Neulich entstand im Garten dieses Bild. Ich nehme es mal stellvertretend für „ich bestimme, wann das Spiel vorbei ist!“:

Was? Das Spiel ist schon vorbei? Da bin ich aber anderer Meinung!