Seit heute Mittag und noch bis Montag Nachmittag ist der Herr Professor im Urlaub: Einstein verbringt die kommenden Tage in der Hundepension, da Frauchen und Herrchen außer Haus sind und da wo sie sind keinen Rabauken bei sich führen können.

Für Einstein ist es das erste mal ohne uns. Für uns aber auch das erste mal ohne den kleinen Forscher. Das ist schon ein komisches Gefühl: Plötzlich kann man sich überall im Haus bewegen, ohne strategisch planen zu müssen: „Wie sehr drehe ich den Hund hoch, wenn ich jetzt durch diese Tür gehe?“ Im ersten Moment klingt das paradiesisch, aber irgendwie fehlt auch was Wichtiges. Wir haben uns an den kleinen Störenfried bereits so gewöhnt, dass ein Leben ohne Störung bereits gewöhnungsbedürftig ist.

Die Chefin Hundepension hat die Übergabe hoch professionell gelöst: Sie ging mit Einstein ein paar Schritte in den wohl duftenden Wald, lies ihn dort schnüffeln. In der Zwischenzeit fuhr Frauchen fort. Per WhatsApp bekamen wir bereits die Statusmeldung: Alles OK, er hat bereits ein Aushilfsrudel gefunden. Zum Beweis gab es ein kurzes Video mit seinen neuen Buddys.

Der Kleine wird Spaß haben die nächsten 5 Tage, da bin ich ganz sicher. Und mal sehen, wann uns die Hundesehnsucht überwältigt…

Tote Hose: Ein Zuhause ohne Einstein

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