Schon eine ganze Weile ist die Hundebox für unseren Hund zu klein, um längere Zeit darin zu verbringen. Wir haben sie daher neulich verschenkt. Das mit dem Autofahren haben wir für Einstein, unseren Portugiesischen Wasserhund nun anders gelöst.

An der kurzen Leine festgeklickt im Kofferraum

Im Kofferraum unseres Autos sind rechts und links jeweils fest mit der Karosserie verankerte Ösen. Unsere Hundeleinen besitzen zwei Ösen und geben uns damit die Möglichkeit, den Karabiner durch die Öse an der Leine und die Öse im Kofferraum zu ziehen. Das Ergebnis ist eine Befestigung, bei der sich unser Hund noch bewegen kann, bei der er jedoch nicht genug Spielraum hat, um über die Rücklehne zu steigen.

Karabiner durch die beiden Ösen – fertig ist die perfekte Hundefixierung

Apropos Rücklehne: Um die zu schützen, legen wir einfach eine alte Decke darüber. Einstein liebt es, den Kopf durch die Lücke zwischen den Kopflehnen zu schieben und nach vorne zu schauen während der Fahrt.

Alles im Blick: Der Kopf muss zwischen die Stützen

Autofahren ist für Einstein scheinbar eine angenehme Sache. Sobald der Kofferraum vom Auto auf ist, will er hinein. Neulich hatten wir ihn neben dem Auto angeleint, um nochmal schnell ins Haus zu gehen. Als wir zurück kamen, bot sich dieses Bild:

Autofahren? Immer gerne!